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Workshops

Der Kongress zeichnet sich durch eine Vielzahl an Workshops aus. Hier erhalten Sie einen Überblick. Klicken Sie auf den Workshoptitel um eine Kurzbeschreibung aufzuklappen. Die Workshopauswahl beginnt für alle angemeldeten Teilnehmenden am 19. Januar.

Workshopslot A

A01

(NFA)

Frauen, die in Familienunternehmen die Nachfolge antreten, stehen vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Obwohl die Dynamiken je nach Branche, Kultur und Unternehmensstruktur variieren können, gibt es einige Herausforderungen, denen Frauen in diesem Kontext begegnen können.Der Workshop bietet die Gelegenheit von Bonita Grupp persönliche Einblicke in ihren Weg in die Nachfolge bei Trigema zu erhalten. Jun.-Prof. Anne Heider bringt aktuelle Forschungsergebnisse ein, welche die Bedeutung von Frauen in der Nachfolge betonen

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A02

(NFA)

„Wer nicht 1000 Meilen in den Mokassins eines anderen gegangen ist, der kennt ihn nicht wirklich“, sagt ein altes Sprichwort. Das gegenseitige Verstehen ist einer der wichtigsten Momente in der Mediation. Ganz besonders im Kontext von Familienunternehmen und deren Nachfolge. Welche Fußstapfen im Sand gibt es schon? Welche entstehen gerade? Und wem sind diese wofür und in welcher Rolle besonders wichtig? Und welche Spuren habe ich selbst schon hinterlassen und welche Wege möchte ich zukünftig selbst einschlagen? Und wofür ist mir das eigentlich wichtig? Im Alltag bilden Menschen Antworten auf diese Fragen häufig nach psychologischen Mustern, die wir im Workshop erkunden werden.

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A03

Das gemeinnützige Engagement einer Unternehmerfamilie wird meistens durch die Aktivitäten der Gründergeneration geprägt. Hier werden inhaltliche Schwerpunkte angelegt und meist konkrete Fragestellungen aus dem Umfeld des Unternehmens angegangen, die dem Wohl der Mitarbeiterschaft bzw. deren sozialem Umfeld dienlich sind. Oder es finden Engagements statt, die aus einer persönlichen Betroffenheit von Mitgliedern aus der Unternehmerfamilie herrühren. Selten gibt es eine systematische Familienstrategie in Bezug auf die philanthropischen Aktivitäten. Gerade beim Übergang auf die nächste Generation stellen sich dann eine Vielzahl von Fragen, inwieweit dieses Lebenswerk der Vorgängergeneration fortgesetzt werden kann, muss oder darf

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A04

Welche Gründe gibt es, ein Familienunternehmen in Form einer Aktiengesellschaft oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien zu führen? Was verbirgt sich hinter der Kombination der AG & Co. KGaA? Nach einem Einstieg in die gesellschafts- und steuerrechtlichen Grundlagen durch Prof. Dr. Christoph Schreiber, Witten, bietet Dipl.-Ing. Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk AG & Co. KGaA, Lübeck, in diesem Workshop einen Einblick in die Geschichte des Unternehmens und liefert vor diesem Hintergrund Antworten auf die obigen Fragen aus der Sicht der Praxis. Rechtsanwalt Prof. Dr. Rainer Kögel, Stuttgart/Witten, steuert in der Diskussion mit Ihnen anwaltliche Expertise aus jahrzehntelanger Tätigkeit auf diesem Gebiet bei. 

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A05

Lernen Sie Innovation durch Jazz-Improvisation neu zu denken! In unserem interaktiven Workshop schaffen wir einen inspirierenden Begegnungsraum, in dem die Grundprinzipien des Jazz mit besonderem Fokus auf die Improvisation erklärt und angewendet werden. Mit einem Fokus auf aktive Wissensgenerierung und spontane Kreativität lernen Sie, improvisatorische Techniken aus dem Jazz auf unternehmerische Herausforderungen anzuwenden. Dahingehend wird auch der notwendige Rahmen, indem Improvisation stattfinden kann und darf, die Art der Zusammenarbeit und die individuellen Kompetenzen thematisiert.

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A06

Viele Familienunternehmen stehen vor enormen Herausforderungen, da sich die Rahmenbedingungen in ihrer Branche fundamental verändern. Um langfristig erfolgreich zu bleiben, ist es notwendig, sich an Veränderungen anzupassen, d.h. zu transformieren. Das ist eine ganzheitliche Aufgabe. Sie muss Aspekte strategischer Neuausrichtung, das Redesign ganzer Geschäftsmodelle, kulturellen Wandel, Organisationsentwicklung und Projektmanagement umfassen.

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A07

Seelische Gesundheit als Zustand völligen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens – das Zusammenspiel dieser drei Säulen verhilft zu einem Lebensgefühl, das über die Abwesenheit von Krankheit hinausgeht und die eigene Lebenszufriedenheit (wieder)beleben wie stärken kann. Aus der Zusammenarbeit mit Unternehmerfamilien wissen wir, dass die enge Verzahnung der beiden Lebens- und Arbeitsbereiche Familie und Unternehmen mit besonderen Herausforderungen einhergeht und einen maßgeblichen Einfluss auf die seelische Gesundheit der ganzen Familie sowie einzelner Mitglieder haben kann. Das Oszillieren zwischen den Rollen als Familien- und Unternehmensmitglied kann zunehmend Belastungssituationen schaffen, die den Zustand von Erschöpfung und Kraftlosigkeit bis hin zur Entstehung von Störungen auf physischer, psychischer und psychosomatischer Ebene zur Folge haben können.

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A08

Wir leben in unwirtlichen, krisenhaften Zeiten. Auch Familienunternehmen, die zurecht als Rückgrat unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung bezeichnet werden, sind davon betroffen. Zudem sind einige aktuelle politische, wirtschaftliche oder rechtliche Entwicklungen für das Gedeihen enkelfähigen Unternehmertums nicht gerade förderlich. Dennoch erscheint es unpassend, in Resignation zu verfallen. Bestenfalls behalten Unternehmerfamilien ihre aus vergangenen wie gegenwärtigen Erfolgen gewachsene Zuversicht gerade dann, wenn die Weltverhältnisse herausfordernd sind. Im Workshop werden wir mit Hilfe der kreativitätsfördernden Methode „Systemische Aufstellung“ möglichen Zukünften des Familienunternehmertums begegnen

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A09

Man muss sich schon sehr anstrengen, heutzutage nicht mit sog. Generativer KI (GenAI) in Kontakt zu kommen. Zum ersten Mal ist eine echte Allzweck-KI im Prinzip für alle sofort verfügbar. Die Implikationen für die strategische Ausrichtung von Unternehmen sind enorm: Effizienzsteigerung in allen Bereichen der Wissensarbeit (inkl. der Unternehmenssteuerung!), neue Antworten auf den Fachkräftemangel und den demographischen Wandel bis hin zu neuen Möglichkeiten in der Produkt- und Geschäftsmodellentwicklung- alles scheint nur einen „Prompt“ entfernt. In diesem interaktiven Workshop geben wir Orientierung zu dieser disruptiven Technologie und ihren Fähigkeiten

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A10

Analysiert man das Vermögen der Unternehmer-Familie, so lässt sich dieses grob in drei „Vermögenstöpfe“ aufteilen. Einmal in das Familienunternehmen, einmal in weiteres gemeinsam verwaltetes Familienvermögen und zuletzt geht es um individuell verwaltetes Privatvermögen. Seit Jahrtausenden schon versuchen Familien ein sogenanntes Generationenvermögen (transgeneratives Vermögen) zu definieren, welches als Treuhandvermögen in der Familie ungeschmälert erhalten und über Generationen weitergereicht werden soll. Früher war dies häufig land- und forstwirtschaftliches Vermögen, heute geht es eher um Familienunternehmen. Der Workshop befasst sich mit der Frage, wie solches definiert und organisiert werden kann.

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A11

Komplexität ist schlecht. Dies scheint in vielen Unternehmerfamilien eine (oft unbewusste) Überzeugung. Deshalb werden häufig formale oder informelle Regelungen befolgt, die dabei helfen sollen, Komplexität zu reduzieren: es werden Stämme installiert, Lebenspartner ausgeschlossen, Vererbung auf einen einzigen Nachfolger propagiert etc. Dies alles dient dem Bemühen, das sowieso schon verwirrend vielfältige Leben als Unternehmerfamilie in einer hektischen und höchst komplexen Welt zu vereinfachen und möglichst wenige Parameter im Spiel der Kräfte berücksichtigen zu müssen und verstehbare Kausalzusammenhänge zu erzeugen. Doch Unternehmerfamilien und Familienunternehmen sind nie triviale Systeme, sondern bleiben immer komplexe – trotz und auch bei jeder scheinbaren Komplexitätsreduktion. In diesem Workshop soll am Beispiel des Umgangs mit Schwiegerfamilien reflektiert werden, inwiefern man Komplexität tatsächlich oder nur scheinbar reduziert, wenn man die angeheirateten Mitglieder aus Unternehmerfamilien ausschließt.

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A12

Allzu schnell sehen wir uns bei der Umsetzung unserer Anliegen mit den Interessen Anderer konfrontiert. Allzu leicht übergehen wir eigene Bedürfnisse, da wir nicht schnell genug reagieren oder nicht richtig wissen, wie wir für uns einstehen können. Allzu oft werden Störungen nicht angesprochen und schleppen sich fort, bis sie zu größeren Konflikten werden. Die über zwei Jahrzehnte hinweg erprobte Methode des „Fairen Streitens“ setzt hier an. Auf strukturierte Weise vermittelt sie die Kompetenzen, derer es bedarf, um im Alltag offen und konstruktiv zu kommunizieren und Konfliktlösungsgespräche eigenständig durchzuführen. In diesem interaktiven Vortrag wird ein Überblick über die Methode gegeben.

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A13

Familienunternehmen agieren in einer Welt größer Veränderung und hoher Verfügbarkeit von Finanzmitteln für Disruptionen in großen Unternehmen und Startups. Familienunternehmen müssen hier den richtigen Ausgleich zwischen familiärer Kontinuität und Innovationsimpulsen von außen schaffen. 

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A14

Das Familien-Unternehmen: Ein Paradox oder eine ganz spezielle Herausforderung, die anstrengend und zeitraubend sein kann. Zeit, die oft nicht da ist. Zeit, die oft nicht genommen wird, um emotionale oder kommunikative Probleme zu lösen. Aber Ungelöstes und Unausgesprochenes ist nicht nur DER Energiefresser schlechthin, sondern steht auch Lösungen im Weg.

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A15

Amy Edmondson hat durch Ihre Studien und Arbeiten zur „Psychological Safety“ eindrucksvoll zeigen können, wie bedeutsam ein Klima des offenen Austauschs für die Vermeidung von existenzbedrohenden Fehlern ist. Gleichzeitig wird deutlich, wie voraussetzungsvoll die Entwicklung diese Qualität in den Entscheidungsgremien ist.

Die gruppendynamische Tradition, wie sie mit den einschlägigen Lehrveranstaltungen auch an der UWH fest verankert ist, bietet dazu praktische Übungen und Erkenntnisprozesse an, die individuell und als Team praktisch greifbar werden lassen, worum es dabei geht und wie die Umsetzung in der Praxis gelingen kann. Im Workshop soll durch das Ausprobieren der gruppendynamischen Methode des Mini-Lab praktische Einsicht in die zentralen Dimensionen eines optimalen Austauschens und Entscheidens gegeben werden. Modelle zum Transfer in die Praxis des eigenen Unternehmens und gemeinsame Reflexion runden den Workshop ab.

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Workshopslot B

B01

(NFA)

Nachfolger:innen stehen häufig unter immensem Druck: Ausbildung, neue Aufgaben im Unternehmen, Familie – und der Tag hat nur 24 Stunden. Auf diesem Weg begegnen sie vielen Personen, die es besser wissen und Einfluss auf sie ausüben wollen. In diesem Spannungsfeld zwischen guten Ratschlägen und überflüssiger Verwirrung müssen sich Nachfolger:innen erst einmal zurechtfinden. Was tut mir gut? Wer tut mir gut? Wie finde ich meinen Weg? Und wie priorisiere ich richtig? Zusammen mit Friederike Driftmann, selbst Unternehmensnachfolgerin, sprechen wir über Strategien im Alltag, um richtig mit Beeinflussung umzugehen und sich selbst in der Nachfolge nicht zu verlieren.

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B02

(NFA)

Die Zukunft klopf an – und wir öffnen die Tür für eine faszinierende Reise in die Welt von Gen AI, Quantum Computing und Virtual Reality. Es wird immer deutlicher, dass zahlreiche Deep-Tech-Themen bereits jetzt praxisreif sind und die Unternehmenswelt in einem bisher ungeahnten Ausmaß verändern. Das Tempo dieser Veränderungen wird weiter zunehmen. Gerade als Nachfolger, sei es in operativer Funktion oder als Gesellschafter, ist es sinnvoll, sich bereits intensiv mit diesen Entwicklungen auseinanderzusetzen. In unserem Workshop betrachten wir anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Unternehmen gegenwärtig mit den neuesten Technologien arbeiten und welche Erkenntnisse wir für die Zukunft ableiten können.… und wie kann ich heute schon die Weichen stellen?

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B03

Die meisten Familienunternehmen bleiben ihrem Kerngeschäft treu. Aber was tun, wenn das Unternehmen weniger profitabel läuft, als es der potentiell große Gesellschafterkreis erwartet? Was tun, wenn das Kerngeschäft keine Wachstumsmöglichkeiten mehr bietet oder schrumpft? Was tun, wenn der eigene Markt verschwindet? In diesem Workshop diskutieren wir anhand des sehr erfolgreichen Beispiels der Bitburger Gruppe, wann es sinnvoll sein kann, sich in geschäftliches Neuland aufzumachen und worauf es zu achten gilt.

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B04

In Familienunternehmen begegnen sich zahlreiche verschiedene Charaktere. Unterschiedliche Familienmitglieder verfolgen unterschiedliche Interessen. Konflikte werden teilweise über Generationen hinweg tradiert und brechen mitunter erst nach Jahrzehnten hervor. Wenn alte Rechnungen beglichen werden sollen, treten rationale Erwägungen in den Hintergrund. In unserem Workshop wollen wir gemeinsam analysieren, wie Konflikte im Gesellschafterkreis entstehen, welche Konsequenzen sie für das Unternehmen haben und was getan werden kann, um gemeinsam aus der Konfliktsituation zu kommen.

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B05

Die Zukunftsfähigkeit vieler wachsender Unternehmerfamilien entscheidet sich oft nicht auf Grund der rechtlichen oder unternehmerischen Herausforderungen eines Generationenwechsels. Sondern viel häufiger sind es familieninterne Differenzen, die den Übergabeprozess verlangsamen, erschweren oder manchmal sogar scheitern lassen. Die Entwicklung einer Familienstrategie, die sich sowohl mit den unternehmerischen Aufgaben auseinandersetzt, aber dabei gleichzeitig die emotionalen Dimensionen nicht vernachlässigt, ist somit ein sehr wichtiger Prozess.

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B06

Die Welt war noch nie so stark vernetzt wie heute. Möglich macht dies neben den starken wirtschaftspolitischen Beziehungen von Ländern und der privaten Vernetzung insbesondere der rasante Fortschritt von Innovation und Technologie, ohne die diese internationale Verflechtung nicht möglich wäre. Die großen und weltweit agierenden Technologieunternehmen sind – auch aufgrund Ihrer innovativen Geschäftsfelder – in den vergangenen Jahrzehnten zu den wichtigsten und bedeutendsten Unternehmen weltweit herangewachsen und diese nehmen auch bei deutschen Unternehmen direkt und / oder indirekt eine immer größere Bedeutung ein. Der Workshop möchte zum einen verdeutlichen, wie international agierende Technologieunternehmen direkt und / oder indirekt deutsche Unternehmen beeinflussen und wie diese darauf reagieren.

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B07

Themen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit fordern etablierte Familienunternehmen zu tiefgreifenden Transformationen heraus. Oft reicht das bestehende Wissen allein nicht aus, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Neue Perspektiven, Agilität und unkonventionelle Methoden – typische Merkmale von Start-ups – sind gefragt, um innovative Lösungen zu entwickeln. In unserem praxisorientierten Workshop untersuchen wir, wie die Kooperation zwischen Familienunternehmen und Start-ups gestaltet werden kann, um Synergien zu schaffen und den Nutzen für beide Seiten zu optimieren.

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B08

Für einen reibungslosen Übergang auf die nächste Generation in Unternehmerfamilien ist „Beziehungsintelligenz“ ein Schlüsselfaktor. Wenn diese ausbleibt, dann ist im schlimmsten Fall sogar ein Scheitern des Generationenübergangs möglich. Daher gestalten die Familienmitglieder der Familie Wittenstein in den Begegnungen untereinander ihre individuellen, sehr persönlichen Beziehungen im Sinne der Familie und im Hinblick auf eine gemeinsame Perspektive auf das Unternehmen. Es ist Teil der Familienphilosophie, dass Beziehungen proaktiv und bewusst gestaltet werden, damit „es gut und positiv weiter geht“.

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B09

Die Herausforderung für freiheitliche und wertebasierte Unternehmen ist in den letzten Jahren durch Kriege, Gewalt und das Wachstum von Staaten mit ganz anderer politischer Ausrichtung gewachsen. Neben den regulatorischen Maßnahmen im Lieferkettengesetz gewinnen vor allem auch moralische Fragen an Bedeutung. Soll man eine moralische Grenze im Wirtschaften ziehen? Und wenn ja, wo liegt diese? Wie weit darf der Grundsatz der eigenen Überlebensfähigkeit gehen?

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B10

In diesem Workshop teilen Alina Armerding von der HANSA-FLEX AG und Jan-Oliver Buhlmann von der BUHLMANN Gruppe ihre praktischen Erfahrungen bei der Gründung der Stiftung Solidarität Ukraine. Als Vorstände der im August 2022 ins Leben gerufenen gemeinnützigen Verbrauchsstiftung möchten sie sich mit den Teilnehmenden darüber austauschen, wie eine Stiftung mit Leben erfüllt werden kann.

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B11

Das Verhältnis der Unternehmerfamilie zu ihrem Familienunternehmen ist einem starken Wandel unterzogen. War in der Vergangenheit die Eigentümerrolle meist mit einer operativen Verantwortung verknüpft, lässt sich eine Zunahme des Mentalen Modells der „Aktiven Eigentümerfamilie“ beobachten. Hier ist die Führung des Unternehmens nicht im Fokus, wohl aber die Kontrolle und Steuerung des Unternehmens aus den Aufsichtsgremien.

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B12

Konflikte können in Familienunternehmen in allen Kontexten – wie Samenkörner – einfliegen: In das System der Familie, des Unternehmens und des Eigentums. Von dort dringen sie in immer neue Bereiche vor und richten Schäden an. Eine Begegnung wird immer schwieriger. In diesem Workshop zeigen wir an Beispielen europäischer Familienunternehmen (anonymisiert und mit deren Erlaubnis), wie chronifizierte Konflikte bereits in einer frühen Phase, aber auch noch nach mehreren Generationen wirksam werden und bleiben.

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B13

Das eigene Unternehmen nachhaltig auszurichten, muss man sich leisten können und ist nicht selbstverständlich. Viele Familienunternehmen haben jedoch ganz andere Möglichkeiten als klassische Konzerne um dies umzusetzen.
Michael Durach, Geschäftsführer der Develey Senf & Feinkost GmbH, zeigt dies auf und begann bereits im Jahre 2008 die Klimaneutralität des eigenen Unternehmens bis 2020 zum Ziel zu setzen. Die Zahlen und Überzeugungen stimmten, der Rest wurde währenddessen erprobt und entwickelt. Gemeinsam mit Dr. Martin Chaumet, Innovationsmanager bei der Bundesagentur für Sprunginnovation, soll in diesem Workshop herausgearbeitet werden, welche Erkenntnisse bei Develey gesammelt wurden und wie durch neue, vielleicht auch unkonventionelle Innovationen die Langlebigkeit des eigenen Unternehmens gesichert werden konnte.

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B14

Wie gelingt es einem Familienunternehmen mit drei operativ tätigen Geschwistern über Jahre stetig und profitabel zu wachsen, dieses Wachstum vor allem innerhalb der Familie adäquat zu “managen”, darüber hinaus die nächste Generation sinnvoll und gleichzeitig behutsam an das Unternehmen heranzuführen und sich auf diesem Weg auch immer wieder durch Impulse von Außen zu reflektieren und dadurch das Unternehmen und das Geschäftsmodell fortlaufend weiterzuentwickeln? In diesem Workshop lässt sich die Familie Albers aus dem Emsland mit Ihrem Unternehmen ELA Container einmal in die Karten schauen und darüber berichten, welche Erfolgsfaktoren für das Management des Wachstums in den vergangenen Jahren von entscheidender Bedeutung gewesen sind.

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B15

Beschreibung folgt

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Workshopslot C

C01

(NFA)

Nachfolgeprozesse sind für Unternehmerfamilien- bzw. Familienunternehmen überlebenswichtige Phasen. Denn in diesen entscheidet sich, ob und wie die transgenerationale Weiterführung der Eigentümer- und/oder operativen Verantwortung des Unternehmens gelingt. Eine Herausforderung innerhalb dieser Prozesse ist die Realisierung gelingender Kommunikation zwischen den beteiligten Generationen. In dem Workshop wollen wir diese Kommunikation unterstützen, indem die Kinder- und die Elterngeneration zunächst im Kreise der je eigenen Generation über die für sie diesbezüglich relevanten Themen spricht, um diese sodann im intergenerationalen Dialog miteinander zu teilen.

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C02

Nachfolgeprozesse sind für Unternehmerfamilien- bzw. Familienunternehmen überlebenswichtige Phasen. Denn in diesen entscheidet sich, ob und wie die transgenerationale Weiterführung der Eigentümer- und/oder operativen Verantwortung des Unternehmens gelingt. Eine Herausforderung innerhalb dieser Prozesse ist die Realisierung gelingender Kommunikation zwischen den beteiligten Generationen. In dem Workshop wollen wir diese Kommunikation unterstützen, indem die Kinder- und die Elterngeneration zunächst im Kreise der je eigenen Generation über die für sie diesbezüglich relevanten Themen spricht, um diese sodann im intergenerationalen Dialog miteinander zu teilen.

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C03

Wie bleiben Familienunternehmen innovativ? An dieser Gretchenfrage kommt kein zukunftsorientiertes Unternehmen vorbei. Die Zusammenarbeit mit Startups, der Aufbau eines eigenen VCs, die Stärkung der internen Innovationskultur sind einige der beliebten Ansätze, doch welcher passt für das individuelle Unternehmen? Im Workshop gibt Andreas Fischer, Mitglied der Unternehmerfamilie von Mann+Hummel und Founding Partner von First Momentum Ventures, einen Einblick in die Aktivitäten und Learnings bei Mann+Hummel. 

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C04

Wie bleiben Familienunternehmen innovativ? An dieser Gretchenfrage kommt kein zukunftsorientiertes Unternehmen vorbei. Die Zusammenarbeit mit Startups, der Aufbau eines eigenen VCs, die Stärkung der internen Innovationskultur sind einige der beliebten Ansätze, doch welcher passt für das individuelle Unternehmen? In diesem Workshop gibt Daniel Sennheiser, geschäftsführender Gesellschafter der Sennheiser electronic GmbH & Co. KG, einen Einblick über die strategische Integration von Innovationsprozesse bei Sennheiser.

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C05

 

Nur wenn die Innovationskraft in Familienunternehmen auf die Fähigkeit trifft, die Qualität des Geschaffenen so zu erhalten, dass der Raum für Neues optimal genutzt werden kann, ist die Zukunftsfähigkeit optimal aufgestellt. Dafür gibt es 3 Innovationswege in Kombination, eingerahmt in 7 Erfolgselemente.

Das Ziel ist es, nicht nur die jeweils beste BALANCE aus NEUEM und GESCHAFFENEM. zu entwickeln. Es geht auch darum, funktionierende Wege zu finden, diese Balance zu gestalten.

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C06

“Liebling, wir brauchen auch so ein GPT!” Für die Nutzung von Sprachmodellen im Unternehmenskontext gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten. Doch worauf muss man bei der konkreten Auswahl und Einführung achten, damit diese Technologie ihr ganzes Potenzial für das Unternehmen entfalten kann? 

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C07

Künstliche Intelligenz erzeugt Automatisierung. Sie bringt viele Vorteile: Mehr Effizienz und Produktivität, mehr Komfort und Sicherheit. KI setzt Arbeitszeit frei, um Effekten des Fachkräftemangels zu begegnen. Das alles gelingt nur, wenn KI nicht als Technikprojekt verstanden wird. Human Friendly Automation (HFA) ist eine branchenübergreifende Initiative sowie ein neues, wertorientiertes und hollistisches Implementierungsdesign. Wie packen Geschäftsführer:innen die KI Ära im Sinne der HFA an? Welche Herausforderungen überwinden sie dadurch?

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C08

Familienunternehmen sind nachhaltiger als andere, weil sie in Generationen und nicht in Quartalen denken – Soweit so gut. Aber wie passt das Nachhaltigkeitsverständnis der Inhaberfamilie zu den strategischen und operativen Herausforderungen im Unternehmen? Welche Veränderungen sind durch eine stärkere Nachhaltigkeitsorientierung der Organisation zu erwarten?Im Zentrum des Workshops stehen Impulse aus der Gesellschafter-Familie und aus dem Nachhaltigkeitsmanagement der Alfred Ritter GmbH & Co KG.

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C09

Regeneratives Unternehmertum ist ein Ansatz, der Nachhaltigkeit in einen umfassenderen, systemischen Kontext einbettet. Er erweitert das Konzept der Nachhaltigkeit, indem er sie als einen integralen, nahtlos eingebundenen Teil eines ganzheitlichen Wirtschaftssystems begreift; für einen ganzheitlichen und enkelfähigen neuen Wohlstand.


Im Workshop werden wir gemeinsam sowohl von wissenschaftlicher als auch praktischer Seite das Paradigma des Regenerativen Unternehmertums beleuchten. Dabei tauchen wir in das grundlegende Konzept des Regenerativen Wirtschaftens ein und betrachten Beispiele regenerativer Pioniere. Auf dieser Basis werden wir in die spezifischen Cases der Workshopteilnehmer eintauchen, um Anknüpfungspunkte, Chancen und Barrieren für die regenerative Transformation in Familienunternehmen zu diskutieren.

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C10

YPO organisiert sich durch und mit den Mitgliedern regional über sog. Chapter selbst. Dort findet ein intensiver und höchst vertraulicher Austausch zu den relevanten Themen statt, in denen es um die schwersten Führungsfragen, persönliches Wachstum und die Auflösung blinder Flecken geht. Die Organisation verfolgt konsequent die Mission „Better  Leaders through Lifelong Learning and Idea Exchange”.

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C11

Wodurch wird die Qualität von Weiterentwicklung bei einem persönlich angestoßen? Wie ermöglicht man es anderen sich weiterzuentwickeln? In der tiefen Begegnung mit dem Anderen verschiebt sich die eigene psychische Organisation durch neue frames of references. Hier liegt auch immer ein Möglichkeitsraum zur Weiterentwicklung des Mindsets und der inneren Denk- und Handlungslogik. Aber was genau macht solche Begegnungen aus? Welche Form des zwischenmenschlichen Raums ermöglichte diese Verbindung und wie kann man diese Form weiter stärken? Diese Fragen haben Diana Wessling und Marion Quaas-Reinhard bewegt. Im Workshop Teil werden sie den Teilnehmenden den Raum öffnen, eigenen aktuellen Selbst- Entwicklungsfragen nachzugehen und diese anhand des evolutionären Reifegradmodells zu reflektieren. 

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C13

Beschreibung folgt

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C14

Beschreibung folgt

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